Zehntscheuer

Heimathaus Zehntscheuer e.V.

-Freundeskreis Heimatgeschichte-
Unsere Ausflüge:

Fotos von der Stadtführung in Bretten am Samstag, 14.04.18

Fotos vom Ausflug zum Heimathaus in Eggenstein am Samstag, 10.02.18

Fotos vom Ausflug von neun Heimathäusler, die am Samstag (23.09.2017) die Geheimnisse des "richtigen" Brotbackens erforschten. Willi Süß vom Obst und Gartenbauverein Staffort zeigte uns wie man, Brot, Brötchen und Hefezopf fachgerecht herstellt....

Unsere Feste und Versammlungen:

Fotos von der Hauptversammlung am 20.03.2018

Fotos von der Weihnachtsfeier am 19.12.1017

Fotos von der Hauptversammlung am 21.03.2017

Fotos von unserer Weihnachtsfeier am 20. Dezember 2016

Fotos vom jählichen Grillfest am 12.6.2016

Fotos von unserer Weihnachtsfeier am 16. Dezember 2015

Fotos vom jählichen Grillfest am 12.6.2015

BNN vom 21.12.2017


Nur das Alter zügelt den Forschungsdrang


Fritz Wagner, der passionierte Heimatkundler


Die BNN würdigen unser verdientes Gründungsmitglied Fritz Wagner in einem Artikel

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Der Verein Heimathaus Zehntscheuer ist 2014 aus dem „Freundeskreis Heimatgeschichte Linkenheim-Hochstetten“ entstanden. Dieser Kreis aus geschichtlich und heimatkundlich interessierter Bürgerinnen und Bürger entstand 1994 mit dem Ziel der Heimatpflege in der Gemeinde. Dieser Freundeskreis suchte anfangs lediglich einen Arbeits- und Lagerraum für diese heimatgeschichtlichen Aktivitäten.

Wie auch an anderer Stelle –Link- erwähnt war in den Jahren 2005 bis 2012 der Aus / Wiederaufbau der historischen Zehntscheuer eine Hauptaufgabe des sehr aktiven Freundeskreises. Aber auch während der Bauphase wurde die Heimatgeschichte weiter bearbeitet.

Heute ist der Vereinszweck durch die neuen Nutzungsmöglichkeiten deutlich erweitert. Zitat aus unserer Satzung:
„Die Aufgabe des Vereins besteht in der Pflege, Förderung und Erhaltung heimatgeschichtlicher Belange und die Förderung kultureller Begegnungen, Veranstaltungen und Ideen für die Gemeinde Linkenheim - Hochstetten“.

Nun finden auch in diesem historischen Gebäude kleinere Kulturveranstaltungen und Vorträge statt für die das Bürgerhaus zu groß ist. Bezüglich der Mitarbeit sind alle Mitglieder gleichberechtigt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 36.-€ p. Jahr.

Unsere verwendeten Arbeitsformen sind gemeinsame Sitzungen, zu denen öffentlich eingeladen wird, Vorträge im Bürgerhaus im Ortsteil Linkenheim, schriftliche Veröffentlichungen, jährlich eine heimatgeschichtliche Exkursion im engeren Heimatraum. Zu allen Veranstaltungen ist die interessierte Einwohnerschaft herzlich willkommen.
Manfred König + Rainer Grund

Veröffentlichungen und Vorträge


Als sich der Freundeskreis Heimatgeschichte im März 1994 konstituierte, stellte er sich einen Katalog möglicher Arbeitsfelder für die Zukunft auf. Ein wesentlicher Teil der Öffentlichkeitsarbeit war das Vortragswesen.. In auf eine Stunde begrenzten Vorträgen sollte die Einwohnerschaft mit verschiedenen Kapiteln der Heimatgeschichte vertraut gemacht werden.

Folgerichtig hielt Fritz Mack bereits am 4. November 1994 den ersten dieser Vorträge mit dem Titel: „Hermine Maierheuser – eine Heimatdichterin und Lyrikerin.“ Im kleinen Saal des Bürgerhauses hatten sich damals ca. 120 Personen versammelt um den Ausführungen zu lauschen. Bereits beim dritten Vortrag am 3. März 1995 konnten wir etwa 175 Zuhörer erstmals im Großen Saal des Bürgerhauses begrüßen. Von da an wuchs die Zahl der Besucher stetig an, das Interesse der Bevölkerung an unserer Arbeit und unseren Themen erlahmte nicht, sondern wurde ausgeprägter und größer.

Diese Vorträge bilden die Grundlage zu der Heftreihe "Anno Dazumal", die in loser Folge erscheint und in der die (überarbeiteten) Vorträge, aber auch andere heimatgeschichtliche Themen in Wort und Bild veröffentlicht und damit dauerhaft zugänglich gehalten werden. Leider verstarb Fritz Mack im Mai 2002 unverhofft. Er hatte bis dahin den Löwenanteil an der Vortragsarbeit unseres Kreises geleistet. Obwohl in der Folgezeit die Dichte der aufeinander folgenden Vorträge deutlich nachließ, blieb das öffentliche Interesse ungebrochen. Das macht uns dankbar und glücklich und verpflichtet uns, auf diesem Sektor heimatlicher Kultur nach Kräften weiterzuarbeiten.


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